Erfolgsgeschichte: Messe Frankfurt GmbH

 

Als weltweit grösster Messekonzern besitzt die Messe Frankfurt GmbH ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften, fünf Niederlassungen und 52 internationalen Vertriebspartnern und ist damit in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. Vor rund 800 Jahren startete die Messe in der Mainmetropole Frankfurt ihre Karriere als international anerkannter Messeveranstalter. Heute erwirtschaften rund 1.500 Mitarbeiter weltweit einen Umsatz von 424 Millionen Euro.

 

Sabine Dillemuth von der Messe Frankfurt GmbHBei der Messe Frankfurt wird Internationalität gelebt. Jährlich beteiligen sich in Deutschland rund 44.000 Aussteller aus dem Ausland an Veranstaltungen der Messe Frankfurt. Trotz des wirtschaftlich sehr schwierigen Umfelds konnte die Messe Frankfurt einen beachtlichen Gewinn im vergangenen Jahr erzielen. Für 2010 hat sich die Messe Frankfurt vorgenommen, den Gewinn abermals zu steigern und solide Grundlagen für ein nachhaltig profitables Wachstum zu schaffen. "Zur Erreichung dieses Ziels legen wir unter anderem großes Augenmerk auf ein professionelles und gut funktionierendes Forderungsmanagement", so Sabine Dillemuth aus der Finanzabteilung der Messe Frankfurt. "Da die Aussteller laut unseren AGBs die Standmiete 75 Tage vor Messebeginn begleichen müssen, ist ein Grossteil unserer Forderungen rechtzeitig ausgeglichen. Dennoch bleibt ein Restrisiko für die sonstigen anfallenden Leistungen rund um den Messeauftritt", erläutert Sabine Dillemuth. Die Bearbeitung der Inlandsforderungen wird intern realisiert, beim Einzug der Auslandsforderungen, die einen großen Teil des gesamten Forderungsportfolios ausmachen, verlässt sich die Messe Frankfurt auf die Kompetenz der Intrum Justitia.

 

"Die pan-europäische Präsenz der Intrum Justitia-Gruppe und deren langjährige und umfassende Erfahrung hinsichtlich der landeseigenen Gewohnheiten und Gesetzesgrundlagen in den einzelnen europäischen Ländern überzeugte uns", sagt Sabine Dillemuth.

"Die pan-europäische Präsenz der Intrum Justitia-Gruppe und deren langjährige und umfassende Erfahrung hinsichtlich der landeseigenen Gewohnheiten und Gesetzesgrundlagen in den einzelnen europäischen Ländern überzeugte uns, Intrum Justitia mit der Bearbeitung unserer offenen Auslandsforderungen zu betrauen und das seit nun schon fast 20 Jahren", sagt Sabine Dillemuth. Im Bereich der Auslandskleinforderungen bis 500 Euro versendet Intrum Justitia im Namen der Messe Frankfurt und auf deren Briefpapier das entsprechende Mahnschreiben in der jeweils benötigten Landessprache. Mit Erfolg, die ausstehenden Forderungen werden in den meisten Fällen eingezogen und die Kundenbeziehung wird durch dieses Vorgehen geschont. "Die Bearbeitung dieser Auslandskleinforderungen könnte angesichts der geringen Höhe durch uns nicht wirtschaftlich betrieben werden", erklärt Sabine Dillemuth. "Dennoch können und möchten wir aus wirtschaftlicher Sicht nicht von der Nachverfolgung dieser Forderungen absehen", so Frau Dillemuth weiter. Die höhervolumigen Auslandsforderungen werden von Intrum Justitia auf dem herkömmlichen Weg bearbeitet, sprich die Forderungen werden an die Schwestergesellschaften zum Einzug weitergeleitet, wo sie auf dem landesüblichen Weg eingezogen werden. "Wir profitieren von einer individuellen Forderungsbearbeitung vor Ort im Land, haben aber unseren festen Ansprechpartner hier in Deutschland", kommentiert Sabine Dillemuth und schliesst mit den Worten: "Ich bin überzeugt, mit Intrum Justitia einen verlässlichen Partner für unsere internationalen Aktivitäten an der Hand zu haben".

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Quelle: Kundeninterview aus dem Intrum Magazine 02/2010