zum Hauptinhalt springen

PERSÖNLICH

Michael arbeitet seit rund zwei Jahren bei der Intrum Justitia AG in der Funktion des Head of Communications. Was die grössten Herausforderungen sind und was ihn besonders stolz macht, erzählt er uns im nachfolgenden Interview.

Michael, bitte stell dich selber kurz vor
Ich erachte das zwischenmenschliche Zusammensein als das höchste Gut beim gemeinsamen Verbringen von Zeit – sei das bei der Arbeit oder im Privatleben. So erachte ich auch hinsichtlich einer beruflichen Situation meine Zeit dann als lohnend und intensiv verbracht, wenn sie mich auf einer zwischenmenschlichen Ebene beansprucht und das Unternehmen sowie immer auch mein Gegenüber menschlich stützt.

Du bist Head of Communications bei Intrum Justitia. Wie ist es dazu gekommen und weshalb hast du dich für einen Job bei der Intrum entschieden?
Seit rund zwei Jahren leite ich die Kommunikation von Intrum Justitia und habe mich nicht zuletzt aufgrund seines nicht unumstrittenen Rufs für das Unternehmen entschieden. Daneben war ausschlaggebend, dass ich mich nahe an der Führung bewegen und mir der uneingeschränkten Unterstützung hinsichtlich einer nach innen und aussen offenen Kommunikation bewusst sein kann. Gleichzeitig ist es für mich als Psychoanalytiker essenziell, dass ein Unternehmen sich kritisch mit sich auseinandersetzen will und die Geschäftsleitung sich einer langfristig sinnhaften und ethisch korrekten Geschäftstätigkeit verpflichtet – das war und ist hier der Fall.

Was hast du vor deiner Zeit bei Intrum gemacht?
Meine kommunikativen Stationen führten mich in den letzten 15 Jahren von der UBS über DAS ZELT, Swisscom und UPC bis heute zu Intrum Justitia. Dabei waren herausfordernde Situationen stets das verbindende Element – ich wachse gerne an Krisenmomenten und versuche, alle Beteiligten zu einem offeneren Austausch und letztlich zu mehr unternehmerischem Erfolg zu begleiten.

Wo liegen für dich die grössten Herausforderungen in deinem Arbeitsalltag und wie meisterst du sie?
Ich sehe es als wichtigste Aufgabe eines Kommunikationsverantwortlichen, die Kommunikation zwischen allen Interessengruppen und allen Mitarbeitenden zu ermöglichen. Der Fokus dieser breiten Konstellation von Erwartungshaltungen liegt letztlich für mich in einem zutiefst menschlichen Bereich – sogar oder vor allem bei einem Unternehmen wie Intrum Justitia, bei welchem Aussenstehende nicht zuerst an Menschen denken mögen. Aber das ist die Herausforderung in meiner Aufgabe: das Unternehmen auf eine Weise zu positionieren, sodass diese menschlichen Werte all unseren Mitarbeitenden greifbar und verständlich sind – den Unternehmenswerten und den Standards unserer Gesellschaft jederzeit verpflichtet.

Was macht dich in deinem Job besonders stolz?
Ich empfinde es als die grösste Genugtuung, wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Menschen sich in eigener Verantwortung mit Zufriedenheit entwickeln können.

Und zum Schluss: beschreibe bitte Intrum in drei Worten:
Vielschichtig. Impulsiv. Lernend.