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credit decision datenschutzbestimmungen & konditionen

Daten zur Prüfung der Kreditwürdigkeit natürlicher oder juristischer Personen dürfen gemäss dem schweizerischen Datenschutzgesetz vom Partner nur bezogen werden, wenn er über ein hinreichendes Auskunftsinteresse verfügt. Ein Auskunftsinteresse ist insbesondere hinreichend, wenn der Partner die Daten für den Abschluss oder die Abwicklung eines Vertrages mit der betroffenen Person benötigt (Art. 13 Abs. 2 Bst. C Datenschutzgesetz). Intrum behält sich das Recht vor, systematische Stichproben durchzuführen, um das Vorhandensein der rechtlichen Grundlagen gemäss Art. 13, Abs. 2 Bst. C Datenschutzgesetz zu überprüfen. Partner mit Sitz oder Wohnsitz im Ausland verpflichten sich, die Bestimmungen der schweizerischen Datenschutzgesetzes zu beachten. Sie sind insbesondere verpflichtet, die im Rahmen der Dienstleistung bezogenen Personendaten nicht an Dritte weiterzugeben, den betroffenen Personen ein selbständiges Auskunftsrecht über diese Daten zu gewähren und dem Betroffenen ein Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten einzuräumen. Jegliche Bearbeitung von Personendaten durch den Partner, welche den Bestimmungen dieser AGB bzw. des schweizerischen Datenschutzgesetzes nicht entspricht, gilt als missbräuchliche Verwendung. Bei Feststellung einer möglichen Pflichtverletzung oder Fehlinterpretation hat der Partner innerhalb von 30 Tagen nach schriftlicher Aufforderung durch Intrum den rechtmässigen Zustand wieder herzustellen, in dem er die betroffene Person schriftlich über das Vorgefallene informiert und die künftige Einhaltung der Datenschutzbestimmungen schriftlich bestätigt. Nach unbenütztem Ablauf der 30-tägigen Frist kann der Zugriff auf das Informationsangebot gesperrt werden, wobei sämtliche bis Vertragsablauf offene Rechnungen geschuldet bleiben. Intrum kann in einem solchen Fall auch den Vertrag mit sofortiger Wirkung und ohne irgendwelchen Rückerstattungsanspruch seitens des Partners auflösen. Die Benutzung und Verwendung der Informationsleistungen, welche von Intrum in irgendwelcher Form zur Verfügung gestellt werden, sind nur dem Partner, dessen Angestellten und mehrheitlich beherrschten Dritten gestattet. Der Partner haftet für den Schaden, der durch missbräuchliche Verwendung des Informations- und Leistungsangebotes von Intrum verursacht wurde. Die Nichteinhaltung von Vereinbarungen löst im Einzelfall eine Konventionalstrafe von CHF 50‘000.- aus.

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