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Forderungskauf für Firmenkunden

Der Verkauf von problematischen Forderungen bietet Unternehmen Liquiditätszufluss und Sicherheit.

Bezahlung für bereits abgeschriebene Forderungen

Sie entscheiden dabei, ob dies in Form einer stillen oder einer offenen Abtretung erfolgen soll. Anschliessend definieren wir gemeinsam eine Vorgehensweise, die Ihren Abwicklungsstandards gerecht wird und Image-Risiken ausschliesst.

Intrum Justitia bewertet Ihre Forderungen mit mathematisch-statistischen Methoden. Hierbei nutzen wir unsere langjährige Erfahrung im Forderungsmanagement. Über Vergleichsanalysen auf der Grundlage historischer Auswertungen berechnen wir die Rückführungsquote Ihrer offenen Kundenforderungen und erstellen ein massgeschneidertes und individuelles Angebot mit einem garantierten Kaufpreis für Sie.

 

 
  • Abbau Ihrer Kostenrisiken
  • unmittelbare Bilanzentlastung
  • Liquiditätszufluss
  • Verbesserte Eigenkapitalrentabilität
  • Wegfall von zeit- und kostenintensiven Betreibungsverfahren
  • gewinnbringender Einsatz von freigesetztem Eigenkapital für Ihr Kerngeschäft
  • absolute Seriosität
Forderungskauf

DIE VORAUSSETZUNGEN

Der Forderungskauf und die Forderungsbwertung beziehen sich primär auf B2C-Portfolien. Das heisst, wir kaufen sowohl einmalig Forderungsbestände als auch revolvierend künftig entstehende, offene Portfolien zu vorab vereinbarten Konditionen. Dabei muss es sich um Forderungen handeln, die überfällig und auf Zahlung eines bestimmten Geldbetrages (Geldforderung) gerichtet sind. Das interne Mahnwesen muss bereits abgeschlossen sein. Ob Forderungen tituliert sind, ist nicht relevant.

Folgende Punkte gibt es zu beachten:

- Forderungskäufe nur von Firmen die im Handelsregister eingetragen sind
- Keine Einzelforderungen (mind. 10 Forderungen)

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