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Ihre Möglichkeiten

Wie wir Sie in unserem Schreiben informiert haben, ist Intrum Justitia nicht verpflichtet, die drohende Verjährung Ihrer Verlustscheinforderungen zu unterbrechen. Selbstverständlich liegt uns viel daran, den noch offenen Betrag für Sie einzufordern.

Folgende Möglichkeiten bieten sich an

Option 1:

Ohne die Verjährung mittels Betreibung zu unterbrechen, bearbeiten wir Ihre(n) Verlustschein(e) wie bis anhin und setzen alles daran, den noch offenen Betrag für Sie einzufordern. Das bedeutet kontinuierliches Monitoring, aufeinander abgestimmte Schreiben und lösungsorientierte Dialoge, die zu einer Zahlung oder wenigstens Teilzahlung führen. Nur schon eine geringe Teilzahlung vor Eintritt der Verjährung am 1.1.2017 unterbricht die Verjährung für weitere 20 Jahre.

Option 2:

Wir betreiben Ihre Verlustscheine oder einzelne davon auf Ihre Kosten. Hierbei fallen Kosten an, welche von der Forderungshöhe des Verlustscheines abhängig sind (zuzüglich weiteren Auslagen). Die Unterbrechung der Verjährung mittels Betreibung erzeugt dabei eine neue Verjährungsfrist von 20 Jahren. Kontaktieren Sie uns schnellstmöglich, wenn Sie diesen Weg eingehen wollen.

 Option 3:

 Sie verkaufen uns Ihre Verlustscheinforderungen. Bitte beachten Sie, dass diese Option erst ab mindestens 10 Forderungen mit Privatperson als Schuldner in Frage kommt.  Wir bewerten Ihre Forderungen mit mathematisch-statistischen Methoden. Hierbei nutzen wir unsere langjährige Erfahrung im Forderungsmanagement: Über Vergleichsanalysen auf der Grundlage historischer Auswertungen berechnen wir die Rückführungsquote Ihrer offenen Kundenforderungen und erstellen ein massgeschneidertes und individuelles Angebot mit einem garantierten Kaufpreis für Sie. Gerne beraten wir Sie persönlich!

Kontaktieren Sie uns noch heute