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Einer von vier Deutschen gibt mehr für Weihnachtsgeschenke aus als geplant

Weihnachten steht vor der Tür und mit aller Vorfreude auf das Fest geht auch die Versuchung einher, viel Geld auszugeben. Der Kauf von Geschenken für die Menschen, die man liebt, und das Ergattern von Schnäppchen im Schlussverkauf nach Weihnachten strapazieren den eigenen Geldbeutel stark.

Die neue Verbraucherstudie von Intrum Justitia, der European Consumer Report 2016, deckt auf, dass sich viele Menschen um die finanziellen Belastungen der Weihnachtzeit Sorgen machen.

18 Prozent der befragten deutschen Konsumenten sagen, dass sie sie sich Sorgen darüber machen, wie sie sich den Kauf von Weihnachtsgeschenken leisten können.

Und 27 Prozent sagen, dass es für sie normal sei mehr Geld für Geschenke auszugeben, als sie ursprünglich geplant hatten.

Zudem stimmen 11 Prozent der befragten deutschen Konsumenten der Aussage zu, dass sie sich manchmal Geld ausleihen oder das Limit ihrer Kreditkarte ausschöpfen müssen, um Weihnachtsgeschenke kaufen zu können.

Dies hat zur Folge, dass im Januar ein Tiefstand im Geldbeutel ist. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) der befragten deutschen Verbraucher sagen, dass der erste Monat im neuen Jahr in finanzieller Hinsicht der schwierigste Monat für sie ist.

Wenn Sie mehr erfahren wollen über deutsche und europäische Verbraucher, dann fordern Sie hier den European Consumer Payment Report 2016 an.