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Messe Frankfurt

Verbesserte Zahlungsmoral der Kunden und schnellere Begleichung offener Auslandsforderungen

Neben den Eigenveranstaltungen der Messe Frankfurt Exhibition GmbH und ihrer Tochtergesellschaften im In- und Ausland veranstalten zahlreiche Gast- und Kongressveranstalter ihre Messen, Kongresse und Events in Frankfurt. Stadt und Messe Frankfurt werden durch ihre zentrale Lage, durch die sich ständig verbessernde Infrastruktur und Anbindung sowie durch das neue Kongresszentrum Kap Europa eine weiter wachsende Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit attestiert.

Die Unternehmensgruppe Messe Frankfurt GmbH besteht aus der Muttergesellschaft, 9 inländischen und 18 ausländischen Tochtergesellschaften sowie 5 Niederlassungen. Das leistungsfähige internationale Vertriebsnetz der Messe Frankfurt wird von der Messe Frankfurt Exhibition GmbH gesteuert und umfasst 51 Sales Partner, die 159 Nationen bedienen und abdecken. Vor rund 800 Jahren startete die Messe in der Mainmetropole Frankfurt ihre Karriere als international anerkannter Messeveranstalter. Heute erwirtschaften rund 1.999 Mitarbeiter weltweit einen Umsatz von 545 Millionen Euro. 

Bei der Messe Frankfurt wird Internationalität gelebt. Jährlich beteiligen sich in Deutschland rund 40.786 Aussteller aus dem Ausland an Veranstaltungen der Messe Frankfurt.

"Zwar müssen die Aussteller laut unseren AGB die Standmiete 75 Tage vor Messebeginn begleichen, wodurch ein Großteil unserer Forderungen rechtzeitig ausgeglichen ist, dennoch bleibt ein Restrisiko für die sonstigen anfallenden Leistungen rund um den Messeauftritt", erläutert Sabine Dillemuth aus der Finanzabteilung der Messe Frankfurt. Die Bearbeitung der Inlandsforderungen wird intern realisiert, beim Einzug der Auslandsforderungen, die einen großen Teil des gesamten Forderungsportfolios ausmachen, verlässt sich die Messe Frankfurt auf die Kompetenz der Intrum Justitia.

"Die pan-europäische Präsenz der Intrum Justitia-Gruppe und deren langjährige und umfassende Erfahrung hinsichtlich der landeseigenen Gewohnheiten und Gesetzesgrundlagen in den einzelnen europäischen Ländern überzeugte uns, Intrum Justitia mit der Bearbeitung unserer offenen Auslandsforderungen zu betrauen und das seit mehr als 20 Jahren", sagt Sabine Dillemuth. Im Bereich der Auslandskleinforderungen bis 500 Euro versendet Intrum Justitia im Namen der Messe Frankfurt und auf deren Briefpapier das entsprechende Mahnschreiben in der jeweils benötigten Landessprache. Mit Erfolg, die ausstehenden Forderungen werden in den meisten Fällen eingezogen und die Kundenbeziehung wird durch dieses Vorgehen geschont. "Die Bearbeitung dieser Auslandskleinforderungen könnte angesichts der geringen Höhe durch uns nicht wirtschaftlich betrieben werden", erklärt Sabine Dillemuth. "Dennoch können und möchten wir aus wirtschaftlicher Sicht nicht von der Nachverfolgung dieser Forderungen absehen", so Frau Dillemuth weiter. Die höhervolumigen Auslandsforderungen werden von Intrum Justitia auf dem herkömmlichen Weg bearbeitet, sprich die Forderungen werden an die Schwestergesellschaften zum Einzug weitergeleitet, wo sie auf dem landesüblichen Weg eingezogen werden. "Wir profitieren von einer individuellen Forderungsbearbeitung vor Ort im Land, haben aber unseren festen Ansprechpartner hier in Deutschland", kommentiert Sabine Dillemuth und schließt mit den Worten: "Ich bin überzeugt, mit Intrum Justitia einen verlässlichen Partner für unsere internationalen Aktivitäten an der Hand zu haben".